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Der Syntrox Fenstersauger im Test

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Die Firma Syntrox Germany hat mit seinem Fenstersauger ein echtes Highlight auf den Markt gebracht. Ist es bei anderen Fenstersaugern sonst üblich, muss das Einweichen der Scheibe manuell mit einer Sprühfalsche oder einem Tuch gemacht werden. Erledigt der Syntrox dies in einem Durchgang selbst. Ob das in der Praxis auch funktioniert, erfahren Sie in diesem Testbericht zum Syntrox Fenstersauger.

Weiterführend: Fenstersauger von Syntrox in der Übersicht.

Die Vor- und Nachteile im Schnellüberblick

VorteileNachteile
3-in-1-FunktionDefekter Akku kann nicht getauscht werden
Wasser-Recycling-SystemHohe Betriebslautstärke
Hohe Saugleistungschwächen in der Verarbeitung / Materialqualität
Akkulaufzeit von 30 Minuten & Akkuladezeit von nur 2 StundenGrober Schmutz muss dennoch mit einem Tuch gelockert werden
Optimales Reinigungsergebnis braucht etwas Übung

 

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Verarbeitung & Lieferumfang

Der Lieferumfang dieses Geräts ist etwas kleiner als der von den anderen Saugern, da hier die 3-in-1-Funktionalität besteht. So bekommen Sie keine zusätzliche Sprühflasche oder das übliche Mikrofasertuch, da dies bereits mit dem Hauptgerät erledigt werden kann. Das Gehäuse des Fenstersaugers macht einen soliden Eindruck, alle Teile sind fest mit einander verschraubt. Die Verarbeitungs- und Materialqualität kann aber mit der Konkurenz nicht mithalten! Hier fallen varierende Spaltmaße und unsaubere Plastikränder sofort ins Auge. Er verfügt über zwei Füßchen aus Plastik, auf denen der Sauger abgestellt werden kann. Zusätzlich bekommen Sie die Sauglippe mit einer Breite von 260 mm, die aus weichem Gummi besteht und sich somit optimal an glatte Oberflächen anpasst. Der Akku ist bereits im Gerät verbaut, sodass dieser nicht extra im Lieferumfang vorgesehen ist, nur das Akkuladegerät finden Sie zusätzlich im Paket.

Anwendung & Besonderheiten

Der Syntrox Fenstersauger im Praxistest.

Das Reinigen der Fenster mit dem Syntrox Fenstersauger gestaltet sich etwas anders als bei den anderen Geräten aus unserem Fenstersauger Test. Beginnen Sie bei den anderen Geräten damit, das Fenster mit der Sprühflasche zu shampoonieren und dies dann mit einem Wischpad aus Mikrofaser auf der Fläche zu verteilen, so benötigen Sie mit dem Syntrox kein zusätzliches Equipment. Unter der Absaugdüse finden Sie den gelben Sprühaufsatz, mit dem Sie die Fenster mit der Reinigungsflüssigkeit einsprühen können.

Die Reinigungsflüssigkeit kommt ebenfalls aus dem Hauptgerät, das einen Behälter integriert hat. Nachteilig hier ist lediglich, dass das Gerät gänzlich undurchsichtig ist und Sie daher nie genau wissen, wie viel Flüssigkeit Ihnen noch bleibt. Nachdem Sie die Scheibe eingesprüht haben, empfehlen wir Ihnen, groben Schmutz schon einmal mit einem Tuch zu lösen, damit Sie ein streifenfreies und sauberes Ergebnis bekommen.
Im Anschluss gehen Sie mit der Gummilippe des Saugers über die Scheibe, wodurch die Flüssigkeit inklusive Schmutz von der Scheibe eingesaugt wird. Die Flüssigkeit landet im Gerät, in dem sich ein Wasser-Recycling-System verbirgt. Das eingesogene Wasser wird gereinigt und kann dann wiederverwendet und auf die Scheibe gesprüht werden. Dies spart sowohl Zeit, da nicht ständig der Wassertank geleert werden muss, als auch Rohstoffe, da das Reinigungsmittel somit wiederverwendet wird.

Achten Sie hier allerdings darauf, dass die zu reinigende Fläche nicht zu trocken ist, da sonst nach dem Trocknen Schlieren oder Streifen sichtbar werden können. Ein kleiner Tipp von uns ist es, die Bahnen etwas übereinander laufen zu lassen, da Sie sich somit das Nachwischen der Ränder sparen und Sie somit nur den Fensterrahmen manuell mit einem Tuch reinigen müssen. Achten Sie ebenfalls auf den richtigen Winkel, in dem Sie die Gummilippe auf der Scheibe aufsetzen. Ist dieser zu flach oder zu steil bleiben leider Schmutzreste zurück. Auch hier erhalten Sie mit etwas Übung das optimale Feeling für den Syntrox.

Der Akku des Syntrox kann mit seinen 1500 mAh ausreichend Kraft aufbringen, um die Scheiben einwandfrei abzusaugen. Ist der Akku komplett aufgeladen, schaffen Sie mit etwas Übung ca. 30 Fenster, bei einer Akkulaufzeit von 30 Minuten im Test. Gerade durch die 3-in-1-Funktion sparen Sie enorm an Zeit und kann dadurch mehr Fenster in weniger Zeit reinigen als mit einem anderen Fenstersauger. Doch auch beim Syntrox Fenstersauger benötigt man etwas Übung bevor das Reinigungsergebnis optimal ist, also lassen Sie sich entmutigen, sollte es bei den ersten Versuchen etwas länger dauern.

Die Betriebslautstärke ist bei dem Syntrox Fenstersauger etwas lauter. Wer hier also sehr empfindlich ist, sollte sich vielleicht nach einem anderen Modell aus unserem Test umsehen. Ist der Akku leer, muss das Gerät geladen werden, was im Test um die zwei Stunden Zeit in Anspruch nahm.

Zu starten ist der Sauger mit dem schwarzen Knopf unter dem Griff, so kann der Syntrox einhändig verwendet werden. Das geringe Gewicht von 700 g lässt die Bedienung zusätzlich zu einem Kinderspiel werden, was in unserem Test immer wieder angenehm aufgefallen ist.

Der Syntrox Fenstersauger im Test: Das Fazit

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