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Der Kärcher WV 50 plus im Test

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Der Kärcher WV 50 Plus zählt zu den beliebtesten und am meisten verkauften Fenstersaugern aus dem Hause Kärcher. Er ist schon im Jahr 2007 in seiner ersten Version auf dem Markt erschienen, gehört aber laut den Kundenbewertungen wohl noch lange nicht zum alten Eisen. Im folgenden Test des Kärcher WV50 Plus schauen wir uns den Klassiker ganz genau an.

Weiterführend: Zur Übersicht aller getesten Fenstersauger von Kärcher.

Die Vor- und Nachteile im Schnellüberblick

Vorteile Nachteile
Qualitatives DesignAkkulaufzeit von 20 Minuten ist sehr kurz
Leichte HandhabungMögliches Entstehen von Schlieren bei grober Verschmutzung
GeräuscharmRelativ laute Betriebslautstärke könnte stören
Geringes GewichtAkku ist nicht tauschbar


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Verarbeitung & Lieferumfang

Der Kärcher WV 50 Plus Fenstersauger besticht durch seine hochwertige Verarbeitung. Obwohl die Materialien aus Kunststoff bestehen, wirken Sie robust und die einzelnen Elemente halten ohne zu klappern oder zu wackeln zusammen.

Im Paket finden Sie einerseits natürlich den eigentlichen Fenstersauger. Dazu gibt es noch den Schmutzwasserbehälter, der einfach in das Hauptgerät eingeklickt wird. Die im Paket befindliche Absaugdüse mit einer Absauglippe mit 280 mm Breite kommt an das obere Ende und ist die Verbindung zwischen Fenster und Gerät. Die mitgeschickte Sprühflasche lässt sich auch sehr einfach zusammensetzen: Der Sprühkopf muss mit dem Halter des Wischtuchs verbunden werden und schon ist Ihr Gerät einsatzbereit.

Der Wischbezug lässt sich durch Klettverschlüsse anbringen und hält somit bombenfest. Zusätzlich bekommen Sie schon einmal ein Fläschchen mit 20 ml Reinigungskonzentrat von Kärcher, damit Sie direkt starten können. Sie können allerdings auch andere Reinigungsmittel verwenden, sollten Sie dies bevorzugen. Sie finden außerdem die Bedienungsanleitung, sowie das Akkuladegerät im Paket. 
 
Der Kärcher WV 50 Plus ist zwar nicht mehr das neueste Modell, macht aber einen ausgesprochen hochwertigen Eindruck, sowie auch die weiteren Modelle dieser Firma. Mit seinen knapp 700 g ist dieses Modell ein sehr handlicher Helfer für die Reinigung Ihrer Fenster und Flächen. 

Anwendung & Besonderheiten

Der Kärcher WV 50 Plus im Praxistest.

Bevor der Kärcher WV 2 Plus einsatzbereit ist, muss zunächst der Lithium-Ionen-Akku einmal vollständig geladen werden. Dies dauerte im Test circa 2 Stunden. Ist der Akku vollständig geladen, reicht er für ungefähr 20 Minuten Reinigungsbetrieb aus. Dies reicht für 10 bis 20 Fenster.

Je mehr Übung Sie haben, desto schneller wird dies gehen. Sie shampoonieren zu Beginn erst einmal die Scheibe mit dem Mikrofasertuch an der Sprühflasche, sodass sich der gröbste Schmutz bereits löst und eingeweicht wird. Im Anschluss saugen Sie das Schmutzwasser mit dem Fenstersauger ab, das direkt in den Absaugbehälter gelangt und somit ein Tropfen verhindert wird.

Tipp: Achten Sie darauf, dass Sie die Fenster mit genügend Flüssigkeit versehen. Die Schlieren werden erst sichtbar, wenn die Fenster komplett getrocknet sind. Durch gründliches Shampoonieren lassen sich diese vermeiden. 


 
Durch die kurze Akkulaufzeit kam es bei uns nicht vor, dass der Schmutzwassertank während eines Reinigungsdurchgangs entleert werden musste. Vorher musste erst einmal das Gerät wieder aufgeladen werden, wodurch währenddessen in Ruhe der Tank entleert werden muss und man das Reinigen deswegen nicht unterbrechen muss.

Das Gerät mit der Absaugdüse von 280 mm Breite eignet sich am besten für große Fenster oder Flächen. Bei kleinen Fenstern oder Sprossenfenstern ist dies etwas unhandlich, kann aber durch den Kauf einer kleineren Absaugdüse angepasst werden. Auch eine Teleskopstange für Wintergärten oder Dachfenster kann zusätzlich dazu gekauft werden. 
 
Der Ein- und Ausschalter befindet sich gut erreichbar unter dem Griff und lässt sich intuitiv problemlos bedienen. Das leichte Gerät liegt gut in der Hand.

Bei diesem Modell sind allerdings die etwas lauteren Betriebsgeräusche aufgefallen. Diese können, gerade in der Wohnung, stören. Neuere Modelle von Kärcher haben hier eine angenehmere Betriebslautstärke. 

Der Kärcher WV 50 plus im Test: Das Fazit

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