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Kärcher WV2 Plus

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Kärcher, der Erfinder des Fenstersaugers, präsentiert sein Modell WV 2 Plus in simplem und wohlbekanntem Kärcherdesign in Schwarz und Gelb. Mit seiner handlichen Größe und seinem geringen Gewicht können Sie schnell und effizient Ihre Fenster reinigen. Durch das kompakte Design des WV 2 Plus gelingt es auch den unteren Fensterrand zu erreichen und es ist kaum ein Nachwischen mit einem Tuch notwendig. Wenn der Schmutzwassertank während der Reinigung voll ist, lässt sich dieser schnell und einfach entleeren und der Reinigungsvorgang muss nur sehr kurz unterbrochen werden.

Kategorie: Stichwort:

Der Kärcher WV2 Plus im Test

Vorteile Nachteile
Qualitatives Design & sehr gute VerarbeitungAkkulaufzeit von 25 Minuten wirkt sehr kurz
Leichte HandhabungMögliches Entstehen von Schlieren bei grober Verschmutzung
GeräuscharmBreite der mitgelieferten Sauglippe für kleine Fenster zu groß
Geringes Gewicht 


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Verarbeitung & Qualitätseindruck & Lieferumfang

Als wir das Paket von Kärcher geöffnet haben, haben wir folgende Teile vorgefunden, die zum normalen Lieferumfang gehören: zusammen mit dem eigentlichen Fenstersauger des Modells WV 2 Plus erhalten Sie eine Saugdüse mit einer Breite von 280 mm, eine Sprühflasche mit Reinigungspad und einem dazu gehörigen Mikrofaserüberzug, das Akkuladegerät für den Lithium-Ionen-Akku, der im Fenstersauger verbaut ist und eine kurze Anleitung. An dieser Anleitung befindet sich ein kleines Fläschchen mit 20 ml Reinigungskonzentrat, so dass Sie diese für Ihre erste Reinigung schon einmal parat haben! Nachdem Sie den Akku des Fenstersaugers zum ersten Mal voll aufgeladen haben, können Sie also direkt starten.

Oberseite und Klicksystem des Kärcher WV2 Plus im Detail.


Die Saugdüse muss auf den Fenstersauger gesteckt werden. Mit einem Klicken sind die beiden Teile fest miteinander verbunden und dank der hochwertigen Qualität des Herstellers bietet das Gerät eine ausgesprochen gute Verarbeitung, so dass nichts klappert oder wackelt. Der Tank für das schmutzige und abgesaugte Reinigungswasser ist im Hauptgerät verbaut. Um mit der Reinigung zu beginnen, müssen Sie zunächst einmal den Akku aufladen. Dazu verbinden Sie das Akkuladegerät einfach mit einer Steckdose und stecken den Sauger auf das Ladegerät. Sollten Sie das Gerät allerdings direkt einmal kurz testen wollen, können Sie dies auch tun: das Gerät ist bereits minimal geladen.

Auch dieses Gerät von Kärcher macht einen ausgesprochen hochwertigen Eindruck und wir denken, dass das Unternehmen nicht umsonst einen so guten Ruf am Markt hat. Auch nach unserem Fenstersauger-Test im Dauerbetrieb des Kärcher WV 2 Plus ist es zu keinerlei Problemen oder Ausfallerscheinungen gekommen. Mit seinen knapp 30 cm und 650g Gewicht ist er einer der leichtesten Fenstersauger im Test und besticht urch sein handliches Design.

Anwendung & Praxis & Besonderheiten

Der Kärcher WV 2 Plus im Praxistest.

Bevor der Kärcher WV 2 Plus einsatzbereit ist, muss zunächst der Lithium-Ionen-Akku einmal vollständig geladen werden. Dies dauerte im Test circa 2,5 Stunden. Ist der Akku vollständig geladen, reicht er für ungefähr 25 Minuten Reinigungsbetrieb aus. Laut Herstellerhinweisen soll dies ausreichen, um etwa 75 Quadratmeter Fläche zu reinigen, was in etwa 25 Fenstern entspricht. Sofern Sie sparsam mit der Engerie des Saugers umgehen und das Gerät abschalten während man die Scheibe mit der Sprühflasche und dem Mikrofasertuch mit dem Reinigungskonzentrat shampoonieren, ist dies tatsächlich zu erreichen.

Die Scheibe wird von Ihnen durch die Sprühflasche mit dem aufgesetzten Mikrofaser-Pad shampooniert, wodurch der grobe Schmutz auf der Scheibe „gelockert“ und verteilt wird. Dann kommt der Sauger zum Einsatz und zieht mit der Abziehlippe die vorher aufgetragene, nun schmutzige Reinigungsflüssigkeit von der Scheibe, was dann direkt im Auffangbehälter landet. Dies wiederholen Sie auf jeder Scheibe. Ratsam ist es, nach jedem Fenster, die Sauglippe mit einem Tuch abzuwischen, um ein bestmögliches Ergebnis auf allen Fenstern zu erzielen.

Durch die geringe Größe des Saugers lassen sich auch bodentiefe Fenster gut reinigen und es bleibt einem erspart, die unterste Strecke des Fensters manuell zu reinigen. Bei kleinen oder Sprossenfenstern ist die Reinigung mit dem WV 2 Plus etwas schwieriger und es könnte sein, dass Sie öfter manuell nachwischen müssen. Hierfür wäre es empfehlenswert, sich eine kleine Absauglippe mit einer geringeren Breite zusätzlich anzuschaffen, um auch diese Fenster leichter reinigen zu können.

Der Ein- und Ausschalter muss während der Reinigung nicht gedrückt gehalten werden, da dieser bei Betätigung einrastet, was wir als sehr praktisch empfunden haben. Durch eine LED-Anzeige am Ein- und Ausschalter wird Ihnen angezeigt, wenn es Zeit wird, Ihren Fenstersauger erneut zu laden. Dieser zeigt ebenfalls an, wenn der Akku vollständig geladen ist und der Sauger wieder voll einsatzbereit ist.

Tipp: Um Streifen zu vermeiden, lässt sich erst einmal sagen: Übung macht auch hier den Meister. Der Kärcher WV Plus 2 sollte aber auf jeden Fall in einem Zug von der Oberkante zur Unterkante bewegt werden, um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen. Da das Schmutzwasser direkt in den Auffangbehälter gelangt, tropft hier kein Wasser auf den Boden. Ist der Wassertank voll, kann dieser dann durch den schwarzen Verschluss am Gerät entleert werden. Sollten dennoch Schlieren auftreten, empfiehlt es sich, mit einem trockenen Mikrofasertuch noch einmal nachzuwischen.

Bei unserem Test mit dem Kärcher WV Plus 2 können wir sagen, dass das Reinigen leicht und geräuscharm ist und auch gelegentliche Schlieren bei sehr schmutzigen Fenstern, die nach dem Reinigen übrig blieben, problemlos entfernt werden können.

Der Kärcher WV2 Plus im Test: Das Fazit

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Der Kärcher WV2 Plus im Preisvergleich

Robert

Mein Team und ich haben alle Fenstersauger, die auf fenstersaugertest.org vorgestellt sind, für Sie getestet. Als Technikenthusiasten testen wir mittlerweile fast täglich neue Produkte aus den verschiedensten Bereichen. Unsere Erkenntnisse geben wir in kompakten Testberichten wieder, die Ihnen die Kaufentscheidung zu Ihrem neuen Fenstersauger erleichtern soll.