Die besten Fensterputzgeräte im Test 2017

Mit einem akkubetriebenen Fensterputzgerät, besser gesagt, einem Fenstersauger, sind lässtige Hausarbeiten wie das Reinigen von Fenstern und glatten Flächen im Handumdrehen erledigt. In unserem ausführlichen Test haben wir die aktuellen Geräte verschiedener Anbieter eingehend getestet und die Ergebnisse in den Testberichten für Sie zusammengefasst. Zusammen mit unserer detaillierten Kaufberatung soll Sie unser Test bei der Auswahl des optimalen Fensterputzgerätes für Ihre Bedürfnisse unterstützen.

Kaufberatung » Die Fensterputzgeräte im Test » Testberichte » Unsere Empfehlungen » Häufige Fragen »

Unsere Testsieger

Hier sehen Sie die Übersicht unserer Testsieger. Mit dem Kauf eines dieser Geräte können Sie, unserer Meinung nach, nichts falsch machen und Sie werden sicherlich mit dem Kauf zufrieden sein.

Alle Testberichte anzeigen »


Alle Testberichte anzeigen »

Unsere Empfehlung

Als Testsieger unseres Tests können wir Ihnen den Kärcher WV5 Plus uneingeschränkt empfehlen. Die hochwertige Verarbeitung und die gute Reinigungsleistung des Kärcher WV 5 Plus haben unsere Tester überzeugt. Als einziges Gerät im Test bietet der Kärcher WV 5 Plus einen austauschbaren Hochleistungs Lithium-Ionen-Akku. Mit einem optional erhältlichen 2. Akku ermöglicht das Gerät die Reinigung von deutlich mehr Fensterflächen, als alle anderen Geräte im Test. Hinzu kommt, dass bei einem defekten Akku nicht gleich ein neues Gerät gekauft werden muss. Insgesamt bietet der Kärcher WV 5 Plus das beste Preis-Leistungs-Verhältnis unter den getesteten Modellen.

Unseren Testbericht lesen »
Bei Amazon.de ansehen »

Tipp: Wenn auch viele kleine Fläche gereinigt werden müssen, empfehlen wir den Kauf des Kärcher WV 5 Premium! Im Lieferumfang dieses Gerätes ist eine zweite, schmale Absaugdüse für kleinere Flächen enthalten. Die Leistungen des Premium Modells entsprechen denen des Kärcher WV 5 Plus.

Alternativ: Ebenfalls sehr gut aber etwas günstiger ist der Kärcher WV 2 Plus. Auch er bietet ebenfalls fast alle hervorragenden Eigenschaften des WV 5 Plus. Ausnahmen sind die kürzere Akkulaufzeit und der nicht austauschbare Akku.

Inhaltsverzeichnis

Die Kaufberatung

Die folgende Kaufberatung hilft Ihnen dabei, selbstständig genau das beste Fensterputzgerät für Ihre Bedürfnisse zu finden.

Ein paar grundlegende Informationen haben wir für Sie vorab kurz zusammengefasst:

    Wichtige Infos noch einmal vorab in Stichpunkten:

  • Fensterputzgeräte sind im Prinzip eine handliche Version der großen Nass-Trockensauger für die professionelle Fußboden- oder Polsterreinigung.
  • Um eine möglichst große Bewegungsfreiheit zur gewährleisten, werden die Fensterputzgeräte durch einen aufladbaren Akku mit Strom versorgt. Kein schweres Kabel stört beim Putzen und die Suche nach einer Steckdose in der Nähe des Einsatzortes ist auch nicht notwendig.
  • Zur Vorbehandlung grober Verschmutzungen haben verschiedene Hersteller ihren Fensterputzgräten noch eine extra Reinigungsflasche mit Schwamm oder speziellen Reinigungs-Pads hinzugefügt.
  • Vorab

    Die folgenden Tipps haben wir als Leitfaden für die ersten Überlegungen vor dem Kauf für Sie zusammengestellt. Diese betreffen insbesondere die Anzahl, Größe und Art der zu reinigenden Fenster.

    Bei einer Wohnung mit drei bis vier Räumen und einer entsprechenden Anzahl Fenstern ist in der Regel ein günstiges Fensterputzgerät mit einem Preis ab etwa 50 Euro vollkommen ausreichend. Mit einer Akkulaufzeit von rund 30 Minuten und einer guten Reinigungsleistung sind die Geräte in dieser Preisklasse die perfekten Helfer für die schnelle Reinigung aller Fenster in einer kleinen bis mittelgroßen Wohnung.

    Für größere Wohnungen, Einfamilienhäuser und Wintergärten empfehlen wird den Kauf eines Fensterputzgerätes mit einer längeren Akkulaufzeit oder einem Wechselakku. Diese Modelle sind ab etwa 60 Euro im Handel erhältlich. Mit einem leistungsfähigen Akku oder einem Wechselakku können mehr und größere Fenster ohne lange Wartezeiten nacheinander gereinigt werden. Bei kleinen Fenstern und zur Reinigung von Sprossenfenstern empfiehlt sich der Kauf eines Modells mit einer zusätzlichen, kleineren Absaugdüse, die schnell gewechselt werden kann und für kleine Flächen perfekt geeignet ist.

    Bei raumhohen Fenstern, wie etwa in Wintergärten und in Treppenhäusern mit hohen Fenstern erleichtert eine Teleskopstange für das Fensterputzgerät die Arbeit. Teleskopstangen sind für verschiedene Modelle als Zubehör erhältlich und kosten etwa 40 Euro. Bei einzelnen Geräten gehört eine Teleskopstange bereits zum Lieferumfang dazu. Ein Gerät inklusive Teleskopstange kostet ab 70 Euro. Der Vorteil der Komplettsets ist, dass die Teleskopstange zu 100 Prozent mit dem Reinigungsgerät kompatibel ist.

  • Reinigungsleistung

    Die Reinigungsleistung eines ist natürlich entscheidend für das Putzergebnis. Daher ist die Reinigungsleistung eines der wichtigsten Qualitätsmerkmale für die von uns getesteten Geräte.
    Gute Fensterputzgeräte erreichen schon nach dem ersten Durchgang eine perfekte und streifenfreie Sauberkeit. Doch nicht alle Geräte konnten ein überzeugendes Ergebnis erzielen. Vor allem die preiswerten Geräte zeigten zum Teil einige Schwächen in dieser Disziplin. Bei verschiedenen Modellen blieben auch nach mehreren Durchgängen noch Schlieren und Streifen oder Reste vom Reinigungsmittel auf den Scheiben zurück.

  • Akku

    Das zweite wichtige Kriterium bei der Beurteilung der Gesamtleistung eines Modells ist die Leistungsfähigkeit des Akkus. Wie lange kann das Fensterputzgerät genutzt werden, ohne den Akku neu laden zu müssen? Eine Laufzeit von 30 Minuten oder mehr sollte ein guter Akku erreichen können. Eine 30-minütige Akkulaufzeit reicht in der Regel, um ca. 40 bis 60 Quadratmeter oder rund 20 Fenster mit einer Akkuladung reinigen zu können. Modelle mit einem Lithium-Ionen-Akku sind dabei grundsätzlich ausdauernder, als Geräte mit einem Nickel-Metallhydrid-Akku. Ein Lithium-Ionen-Akku ist zwar etwas teurer, als ein Nickel-Metallhydrid-Akku, dafür ist er aber leistungsfähiger, leichter und langlebiger. LEDs an den Geräten informieren über den Ladezustand des Akkus. Eine blinkende LED signalisiert, dass der Akku gerade geladen wird. Leuchtet die LED konstant oder erlischt sie, dann ist der Akku vollständig aufgeladen und einsatzbereit. Nützlich ist auch eine Anzeige für eine geringe Restladung im Akku. Dadurch kann die Arbeit rechtzeitig unterbrochen und der Akku wieder aufgeladen werden, bevor das Gerät mitten in der Arbeit aufhört, zu saugen.

  • Gewicht

    Nicht zuletzt spielt auch das Gewicht eines Fensterputzgerätes eine wichtige Rolle. Je schwerer das Gerät ist, um so schneller ermüden Arme und Schultern und die Abstände zwischen den Erholungspausen werden kürzer. Geräte mit einem Gewicht von bis zu 700 Gramm wurden von unseren Testern auch bei einer längeren Nutzung als nicht zu schwer empfunden.

  • Breite

    Die Mehrzahl der Geräte in unserem Test ist mit 27 bis 30 cm breiten Sauglippen ausgestattet. Diese Breite ist für normale und große Fenster perfekt. Sie ist ein guter Kompromiss zwischen einer möglichst breiten, in einem Durchgang bearbeitbaren Fläche und einer ausreichenden Saugleistung an den Enden der Sauglippen. Für kleinteilige Fenster mit Sprossen ist eine kleinere Saugdüse mit schmaleren Sauglippen empfehlenswert. Einzelne Geräte in unserem Test werden ab Werk mit zwei unterschiedlich breiten Saugdüsen geliefert. Bei anderen Geräten kann bei Bedarf eine schmalerer Saugdüse als Zubehör nachgekauft werden.
    Für eine perfekte Sauberkeit, auch im Randbereich zwischen Scheibe und Rahmen, sorgen bei verschiedenen Geräten seitliche Abstandhalter an den Düsen. Durch die Abstandhalter werden zusätzlich auch die Dichtungen der Fensterscheiben geschont.

  • Auffangbehälter

    Die Geräte in unserem Test konnten zwischen 100 und 300 ml Schmutzwasser im Auffangbehälter aufnehmen, bevor eine Entleerung des Behälters erforderlich wurde. Das Volumen der Auffangbehälter ist bei den meisten Geräten ausreichend groß, um die Fenster in einer größeren Wohnung ohne zusätzliche Behälterentleerung reinigen zu können. Wichtig ist, dass der Schmutzwasserbehälter mit wenigen Handgriffen geleert werden kann. Eine leicht ablesbare Füllstandanzeige am Behälter hilft bei der Einschätzung, wann der Behälter wieder entleert werden muss.

  • Überkopffunktion

    Für die Reinigung von Fenstern in Dachschrägen und der oberen Fenstern eines Wintergartens ist ein Fensterputzgerät mit einer sogenannten Überkopffunktion erforderlich. Gute Fensterputzgeräte verfügen über diese Funktion. Eine Reinigung über Kopf ist dadurch ebenso problemlos möglich, wie bei senkrechten und waagerechte Flächen.

  • Zubehör für hohe Fenster und Dachschrägen

    Bei hohen Fenstern, Panoramafenstern oder Fenstern in Treppenhäusern ist die Verwendung einer Teleskopstange zur Verlängerung der Reichweite empfehlenswert. Geeignete Teleskopstangen für Fensterputzgeräte sind als Zubehör im Fachhandel erhältlich. Bei einzelnen Geräten ist eine Teleskopstange schon in der Grundausstattung enthalten. Bei welchen der von uns getesteten Fensterputzgeräten eine Teleskopstange zur Serienausstattung dazugehört, sehen Sie in unseren Testberichten.

  • Alles Wissenswerte

    Wie funktioniert ein Fensterputzgerät?

    Ein Fensterputzgerät funktioniert wie ein Staubsauger. Es saugt das für die Scheibenreinigung verwendete Wasser von der Oberfläche ab und sorgt so für eine trockene und streifenfreie Scheibe. Erhältlich sind sie in zwei verschiedenen Ausführungen.

    • Die einfachen Geräte funktionieren wie ein herkömmlicher Abzieher. Mit diesen Geräten wird nur das Putzwasser von der Fensterscheibe abgesaugt und die Scheibe streifenfrei getrocknet. Vor dem Absaugen mit dem Fensterputzgerät muss das Fenster auf herkömmliche Art und Weise geputzt werden.
    • Bei den etwas komfortableren Fensterputzgeräten wird in einem Arbeitsgang zunächst das Reinigungsmittel auf die Fensterscheibe aufgesprüht und gleich im Anschluss das Schmutzwasser wieder aufgesaugt. Das vorhergehende, separate Reinigen der Scheibe ist bei diesen Modellen nicht erforderlich. Unser Test zeigt Ihnen, ob diese Kombination aus Reinigen und Absaugen auch wirklich so funktioniert, wie es die Hersteller versprechen.
    • Eine Funktion müssen aber die Fensterputzgeräte beider Bauarten zuverlässig erfüllen. Das Absaugen des Schmutzwassers von der Scheibe. Dabei darf es keine Rolle spielen, ob das Gerät an einer senkrechten Fensterfläche, über Kopf oder zum Reinigen einer waagerechten Fläche verwendet wird. Die Gummilippen an den Absaugdüsen ziehen das Wasser über die Scheibe, sodass es vom Saugrohr des Fensterputzgerätes einfach aufgesaugt und in den Schmutzwasserbehälter des Gerätes geleitet werden kann. Bei einem nahezu perfekt arbeitenden Fensterputzgerät fällt beim Absaugen so gut wie kein Tropfen zu Boden und die Scheibe ist im Handumdrehen wieder glänzend sauber.

    Einsatzbereiche

    Fensterputzgerät WV5 Plus von Kärcher.

    Ein Fensterputzgerät im Haus bedeutet nicht nur eine erhebliche Erleichterung und Zeitersparnis bei der Reinigung der Fenster. Mit solchg einem Gerät lassen sich auch andere Oberflächen, wie zum Beispiel Spiegel oder die Wände von Duschkabinen mühelos reinigen. Die Handhabung ist dabei immer gleich. Wasser und Reinigungsmittel werden einfach von den Oberflächen abgesaugt. Dadurch sind die Flächen schnell wieder trocken und glänzend. Die schnelle Trocknung bringt vor allem bei den Fliesen im Bad und bei Reinigung von Duschkabinen einen zusätzlichen Vorteil. Die Gefahr der Schimmelbildung in den Fugen und Ecken wird dadurch erheblich verringert.

    Dank ihrer kompakten Form sind die Geräte sehr handlich. Mit dem passenden Zubehör, wie einer Teleskopstange zur Erhöhung der Reichweite oder einer kleineren Absaugdüse für kleine und verwinkelte Flächen, kann ein Fensterputzgerät fast universell im Haushalt verwendet werden. Auch bei Autoscheiben sorgt es schnell wieder für eine klare Sicht.

    An dieser Stelle möchten wir noch einmal daran erinnern, dass es bei den Fensterputzgeräten zwei unterschiedliche Methoden gibt, wie die Oberflächen vor dem Absaugen gereinigt werden. Dies kann entweder mit einer separaten Sprühflasche und einer Reinigungseinheit und anschließendem Absaugen geschehen, oder bei einem Gerät mit einer integrierten Sprühflasche in einem Zug. Der Vorteil der zweiten Methode ist die Einsparung eines Arbeitsganges. Das Ergebnis ist aber Gleiche: eine trockene und streifenfrei saubere Oberfläche.

    Wir haben für Sie hier noch einmal alle Einsatzbereiche zusammengefasst:

    • Fenster und Dachfenster
    • Spiegel
    • Fliesen in Bad, Küche und WC
    • Glasvitrinen
    • Glastische
    • Duschkabine
    • Wintergärten
    • alle glatten Oberflächen, die nass gereinigt werden können

    Allgemeine Nutzungstipps

    Bei der Verwendung eines Fensterputzgerätes empfehlen wir, ein weiches und fusselfreies Tuch griffbereit zu halten. Wischen sie ab und zu mit dem Tuch über die Gummilippen der Saugdüse, um eventuell anhaftende Schmutzpartikel zu entfernen. Dadurch vermeiden Sie Schlieren auf den frisch geputzten Fenstern.

    Trotz ausgefeilter Technik lässt sich auch mit einem Fensterputzgerät die Handarbeit nicht ganz vermeiden. Für ein perfektes Ergebnis in den Ecken zwischen Glasscheibe und Rahmen ist bei praktisch allen Geräten ein Nachtrocknen dieser Bereiche mit einem Tuch erforderlich.

    Die besten Hersteller

    In den folgenden Abschnitten möchten wir Ihnen die Hersteller der Fensterputzgeräte in unserem Test einmal kurz näher vorstellen:

    Kärcher

    Das im Jahr 1935 von Alfred Kärcher in Stuttgart-Bad Cannstatt für die Herstellung einer patentierten Heiztechnik gegründete Unternehmen zählt seit den 1950er Jahren zu den weltweit führenden Herstellern von professionellen Reinigungsgeräten. Bei Kärcher wurden auch die ersten Fenstersauger für den privaten Haushalt erfunden. Es war daher keine große Überraschung, dass die Modelle von Kärcher in unserem Test durchweg mit einem guten Ergebnis abgeschnitten haben.

    Leifheit

    Seit mehr als 55 Jahren gehört Leifheit zu den führenden europäischen Herstellern von Haushaltsprodukten. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, mit innovativen Lösungen das tägliche Leben zu Hause leichter und bequemer machen. Für die Leifheit Unternehmensgruppe mit Sitz im rheinlandpfälzischen Nassau arbeiten aktuell rund 1.000 Menschen. Die Produkte werden in über 80 Länder weltweit verkauft.

    Vorwerk

    Vorwerk ist ein traditionsreiches Unternehmen, das im Jahr 1883 von Carl und Adolf Vorwerk gegründet wurde. In den ersten Jahren bis in die Anfänge des letzten Jahrhunderts lag der Schwerpunkt des Unternehmens bei der Entwicklung und Produktion von Grammofonen. Als die Nachfrage nach den heute altertümlich anmutenden Plattenspielen nachließ, entschloss man sich bei Vorwerk, die Antriebsmotoren der Grammofone als Saugmotoren für elektrische Staubsauger zu verwenden. Dadurch hatte man, ohne es zu ahnen, den Grundstein für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung gelegt. Heute ist Vorwerk in vielen Geschäftsbereichen erfolgreich. Bekannt wurde das Unternehmen aber in erster Linie durch die hochwertigen Reinigungsgeräte.

    DirtDevil

    Seit den 1980er Jahren steht der Name „DirtDevil“ für eine vielfältige Produktpalette mit sehr unterschiedlichen Reinigungsgeräten. Vom Staubsauger über Dampfreiniger bis hin zu Fensterputzgeräten bietet dieser Hersteller eine ganze Reihe praktischer Geräte, mit denen die tägliche Hausarbeit ein Stück leichter wird. Dank immer neuer, innovativer Produkte konnte das Unternehmen in den ersten Jahrzehnten schnell wachsen und wurde schließlich Anfang des Jahrtausends von einem führenden chinesischen Produzenten von Elektrowerkzeugen und Bodenpflegeprodukte übernommen.

    Vileda

    Eines der vielen Produkte von Vileda findet man sicher in jedem Haushalt. Schon seit mehr als 65 Jahren zählen die Produkte der Marken Vileda, O’Cedar, Wettex, Gala und Swash zu den weltweit beliebtesten Helfern im Haushalt. Das Unternehmen bietet vom einfachen Schwamm bis zu elektrischen Kehrbesen, Saugrobotern und Fensterputzgeräten viele hochwertige Produkte, die den häuslichen Alltag erleichtern.

    FAQ: Häufig gestellte Fragen

    Für wen lohnt sich ein Fensterputzgerät?

    Ein gutes Fensterputzgerät ist für jeden Haushalt eine lohnende Investition. Überall müssen Fenster, Fliesen und Gasflächen geputzt werden. Mit einem Fensterputzgerät sind diese Aufgaben im Handumdrehen erledigt. Mit einem guten Modell werden Fenster und andere glatte Oberflächen ohne Mühe und großen Aufwand schnell und streifenfrei sauber. Man spart so Zeit, viel Mühe und durch die sparsame Verwendung von Wasser und Reinigungsmittel auch Geld.

    Was kostet ein gutes Fensterputzgerät?

    Für ein brauchbares Modell mit einer guten Reinigungsleistung sollten Sie einen Kaufpreis ab etwa 50 Euro einkalkulieren. Es sind zwar auch günstigere Modelle erhältlich, allerdings muss man bei diesen Geräten zum Teil deutliche Abstriche hinsichtlich Reinigungsleitung und Lebensdauer hinnehmen. Während unseres Tests wurde wieder einmal bestätigt, dass Qualität ihren Preis hat. Dafür erhält man aber zum Beispiel mit unserm Testsieger, dem Kärcher WV 5 Plus, ein leistungsfähiges und langlebiges Gerät.

    Unser Tipp: Wenn Sie beim Kauf für ein gutes Fensterputzgerät paar Euro mehr investieren, können Sie auf Dauer viel Zeit, Mühe und Geld sparen.

    Hat Stiftung Warentest Fensterputzgerät getestet?

    So weit uns bekannt ist, hat die Stiftung Warentest bislang nur den Kärcher WV 50 Plus Fensterreiniger einem Schnelltest unterzogen. Die Reinigungsleistung für große Flächen wurde in diesem Test als gut bewertet. Einziger Kritikpunkt bei diesem Gerät war die, nach Ansicht der Tester, zu geringe Akkulaufzeit. Weitere Tests von Stiftung Warentest liegen uns nicht vor. Dies haben wir zum Anlass genommen, in unserem Test die Eigenschaften und Leistungsfähigkeit der verschiedenen Fensterputzgeräte besonders kritisch zu untersuchen.

    Kann ich ein Fensterputzgerät auch für andere Oberflächen nutzen?

    Die Verwendungsmöglichkeit beschränkt sich nicht nur auf Fensterscheiben. Unser Test hat gezeigt, dass praktisch alle glatten Oberflächen, die mit Wasser gereinigt werden, auch mit einem Fensterputzgerät schnell und gründlich von Schmutz befreit werden können. Die zu reinigende Oberfläche wird, wie bei Fensterscheiben, mit dem Reinigungsmittel behandelt und anschließend werden Schmutz und Wasser einfach abgesaugt.

    Kärcher & Leifheit wer bietet was?

    Kärcher und Leifheit, die beiden seit vielen Jahren für effektive und hochwertige Reinigungsgeräte bekannten Hersteller zählen auch zu den Pionieren bei der Entwicklung und Produktion von Fensterputzgeräten. Auf den ersten Blick zeigen sich kaum Unterschiede im Preis-Leistungs-Verhältnis der von den beiden Unternehmen angebotenen Geräte.

    Die Unterschiede liegen im Detail. So ist bei verschiedenen Fensterputzgeräten von Leifheit eine Verlängerungsstange zum Putzen hoher Fenster bereits im Lieferumfang enthalten. Bei den Geräten von Kärcher muss eine Verlängerungsstange dagegen separat erworben werden. Auch eine Füllstandsanzeige am Schmutzwasserbehälter sucht man bei Kärcher, im Gegensatz zu Leifheit, vergebens. Dafür konnten die Geräte von Kärcher in unserem Test die Kategorie Qualität und Verarbeitung eindeutig für sich entscheiden. Ein weiterer Pluspunkt für die Kärcher Modelle der neuesten Generation ist die einfache Austauschbarkeit der Akkus. Mit einem Wechselakku können so fast beliebig viele und große Fenster ohne lange Unterbrechung geputzt werden.

    Für wie viele Fenster reicht der Akku?

    Während unseres Tests konnten wir feststellen, dass die Herstellerangaben zur Akkulaufzeit der einzelnen Geräte mit unseren Ergebnissen weitestgehend übereinstimmen. Für den Großteil der Geräte versprechen die Hersteller, dass mit einem vollgeladenen Akku die Reinigung von 40 bis 60 Quadratmeter Fensterfläche bewältigt werden kann. Diese Fläche entspricht etwa 20 bis 25 normal großen Fenstern. Im Verlaufe unseres Tests konnten mit den entsprechenden Geräten im Durchschnitt etwa 20 Fenster mit einer Akkuladung gereinigt werden. Die einzige positive Ausnahme war der Kärcher WV 5 Plus. Die Akkulaufzeit dieses Modells lag im Schnitt um 25 % über der Laufzeit anderer Geräte.

    Wie wird das aufgenommene Schmutzwasser entleert?

    Die Schmutzwasserbehälter der Fensterputzgeräte haben eine kleine Ausgussöffnung, die mit einem einfachen Stopfen verschlossen ist. Um den Behälter zu entleeren, wird der Stopfen herausgenommen und das Schmutzwasser kann aus dem Behälter ausgegossen werden. Dazu muss der Behälter in der Regel nicht aus dem Gerät entnommen werden. Nach dem Ausgießen wird der Stopfen einfach wieder aufgesteckt und das Gerät ist sofort wieder einsatzbereit.

    Kann das Fensterputzgerät auch für das Auto verwendet werden?

    Wie alle glatten Oberflächen, können auch die Scheiben eines Autos ganz einfach gereinigt werden. Wegen der Scheibenwölbung muss das Fensterputzgerät, um ein perfektes Ergebnis ohne Streifen oder Schlieren zu erreichen, lediglich wie ein Eiskratzer in Längsrichtung über die Scheibe gezogen werden. Optimal zur Reinigung von Front-, Heck- und Seitenscheiben eines Autos ist ein Modell mit einer schmalen Sauglippe.

    Kann auch der Fensterrahmen mit dem Fensterputzgerät gereinigt werden?

    Grundsätzlich können auch Fensterrahmen gereinigt werden. Wegen der Kanten und der schmalen Auflagefläche ist jedoch etwas Übung erforderlich, um einen Fensterrahmen mit einem Fensterputzgerät einwandfrei zu reinigen. Ein perfektes Ergebnis erreicht man mit einem Microfasertuch, mit dem der Fensterrahmen nach dem Absaugen noch einmal kurz nachgetrocknet wird.

    Kann jedes beliebige Microfaser-Pad verwendet werden?

    Bei der Reinigungseinheit der Kärcher Fensterputzgeräte ist die Verwendung der originalen Microfaser-Pads leider erforderlich. Wird die Kärcher Reinigungseinheit nicht genutzt, kann natürlich jedes beliebige Microfasertuch zusammen mit dem Kärcher Nasssauger verwendet werden.

    Lässt sich das Microfaser-Pad in der Waschmaschine reinigen?

    Die Microfaser-Pads der von uns getesteten Fensterputzgeräte sind pflegeleicht und können bedenkenlos in der Waschmaschine gewaschen werden. Allerdings sollte man auf die Zugabe von Weichspüler verzichten. Weichspüler zerstört die besonderen Eigenschaften der Microfasern und macht die Pads dadurch unbrauchbar. Generell ist der regelmäßige Austausch der Microfaser-Pads empfehlenswert, damit auch bei häufigem Gebrauch die optimale Reinigungsleistung erhalten bleibt.

    Wie viel Reinigungsflüssigkeit passt in der Regel in die Sprühflasche?

    Rund 250 Milliliter ist das typische Volumen der meisten Sprühflaschen in unserem Fensterputzgerät Test. Bei diesem Volumen sind die Sprühflaschen noch angenehm handlich und der Inhalt reicht in der Regel für eine volle Akkulaufzeit. Nur selten und bei stark verschmutzten Oberflächen wird ein Nachfüllen der Sprühflasche vor dem Ende der Akkulaufzeit erforderlich sein.

    In welcher Konzentration sollte das Reinigungskonzentrat verwendet werden?

    Die Empfehlung der meisten Hersteller lautet, das Reinigungskonzentrat im Verhältnis 1:10 mit Wasser zu verdünnen. Das entspricht 20 – 25 ml Reinigungskonzentrat je Sprühflaschenfüllung.
    Unser Test hat jedoch gezeigt, dass leichte Verschmutzungen auch mit wesentlich weniger Reinigungskonzentrat ohne Probleme entfernt werden können. Für leichte Verschmutzungen empfehlen wir daher, eine Lösung mit 10 bis 20 ml Reinigungskonzentrat auf einem Liter Wasser zu verwenden. Bei hartnäckigen Verschmutzungen kann die Konzentration natürlich erhöht werden. Allerdings sollte man der Umwelt zu Liebe auf eine Konzentration, die über die Herstellerempfehlung hinausgeht, verzichten.

    Wie oft sollte das Reinigungs-Pad ausgewaschen werden?

    Wir empfehlen, je nach Grad der Verschmutzung, das Reinigungs-Pad, nach dem Reinigen von 4 bis 5 Fenstern mit klarem Wasser auszuwaschen. Ein einfaches Auswaschen genügt, um die Reinigungsleistung zu erhalten. Alternativ können natürlich auch, je nach Größe und Anzahl der Fenster, zwei oder drei Pads nacheinander verwendet und anschließend zusammen in der Maschine gewaschen werden. Die Putzzeit lässt sich so noch einmal verkürzen.

    Wie lange dauert ein Ladevorgang?

    Die Lithium-Ionen-Akkus unserer Testgeräte waren in der Regel nach nur rund zwei Stunden wieder voll aufgeladen. Abhängig davon, wie weit der Akku tatsächlich entladen ist, kann der Ladevorgang auch schon mal etwas länger dauern. Den Ladungszustand des Akkus kann man an der roten LED auf der Geräterückseite erkennen. Leuchtet die LED dauerhaft, ist der Akku vollständig geladen. Grundsätzlich empfehlen wir den Kauf eines gerätes mit einem modernen Lithium-Ionen-Akku. Der Vorteil dieser Akkus ist neben dem geringen Gewicht die sehr geringe Selbstentladung. Das heißt, auch wenn das Gerät längere Zeit nicht benutzt wird, bleibt die Ladung im Akku weitestgehend erhalten und das Gerät ist sofort einsatzbereit.

    Kann das Fensterputzgerät auch über Kopf verwendet werden?

    Mit einer Überkopffunktion ist die Anwendung auch über dem Kopf problemlos möglich. Auch bei bodentiefen Fenstern ist diese Funktion hilfreich, da das gerät in den bodennahen Fensterbereichen mit der Absaugdüse nach unten geführt werden muss.

    Warum bleiben Schlieren auf den Fenstern zurück?

    Wenn nach dem Absaugen Schlieren auf der Fensterscheibe zurückbleiben, kann dies verschiedene Ursachen haben. Überprüfen Sie zunächst, ob die Sauglippen verschlissen oder beschädigt sind. Ist dies der Fall, können die Sauglippen gegen neue ausgetauscht werden. Sind die Schlieren relativ kurz und immer an der gleichen Stelle auf der Scheibe, dann kann ein Rest Schmutz an dieser Stelle die Ursache sein. Lassen Sie das Reinigungsmittel etwas länger einwirken und saugen dann die Scheibe erneut ab. Danach sollten keine Schlieren mehr zu sehen sein. Wird etwas zu wenig Reinigungskonzentrat verwendet, kann das ebenfalls eine Ursache für die Schlierenbildung sein. Das Reinigungskonzentrat verhindert ein zu schnelles Abtrocknen des Wassers, damit genügend Zeit bleibt, die Fläche mit dem Fensterputzgerät gründlich abzusaugen. Etwas mehr Reinigungskonzentrat im Wasser kann hier schnell für ein schlierenfreies Ergebnis sorgen.

    Warum tritt Wasser aus den Lüftungsschlitzen aus?

    Wenn Wasser an den Lüftungsschlitzen des Fensterputzgerätes austritt, ist das meist ein Zeichen für einen übervollen Schmutzwasserbehälter. Um das Problem zu beheben, müssen Sie dann nur den Schmutzwasserbehälter entleeren und regelmäßig den Füllstand kontrollieren. In seltenen Fällen kann Wasser aus den Lüftungsschlitzen laufen, wenn innerhalb kurzer Zeit eine größere Menge Wasser aufgesaugt werden. Bei einer normalen Nutzung wird dies aber kaum vorkommen.

    Wie wechselt man die Absaugdüse?

    Zum Tausch der Absaugdüse ist kein Werkzeug erforderlich. An der Vorderseite der Absaugdüse ist ein grauer Druckknopf. Drückt man auf den Knopf, kann die Düse einfach abgenommen werden. Eventuell muss die Düse zusätzlich leicht hin- und herbewegt werden, damit sie sich leichter vom Gerät lösen lässt. Das Fensterputzgerät und die Absaugdüse können jetzt leichter gereinigt werden. Danach wird die alte Düse oder eine neue Absaugdüse einfach mit einem Handgriff wieder auf das Gerät aufgesteckt.

    Muss der Fensterputzgerät nach jeder Anwendung gereinigt werden?

    Ob es nach jeder Anwendung gereinigt werden muss, ist davon abhängig, wie viel Schmutz in das Gerät gelangt ist. Bei einer leichten Verschmutzung braucht das Gerät sicherlich nicht nach jeder Anwendung gründlich gereinigt zu werden. Nach mehrfachem Gebrauch und einer starken Verschmutzung ist es jedoch empfehlenswert, das gesamte Gerät gründlich zu reinigen, um Schmutzablagerungen im Inneren zu vermeiden. Dazu können die Geräte einfach zerlegt und mit Wasser ausgespült werden. Hierbei sollten Sie darauf achten, dass kein Wasser in die Ansaugöffnung gelangt.

    Warum blinkt die rote LED an der Rückseite des Saugers?

    Blinkt die rote LED auf der Geräterückseite während Sie das Gerät benutzen, bedeutet dies, dass der Akku bald wieder geladen werden muss. Eine kleine Restlaufzeit des Akkus für 3 bis 4 weitere Fenster ist dann noch vorhanden. Steht das Fensterputzgerät auf der Ladestation, dann ist das Blinken der roten LED ein Zeichen dafür, dass der Akku geladen wird. Leuchte die LED konstant, dann ist der Akku vollständig geladen.

    Welches Zubehör ist sinnvoll?

    Wenn hohe Fenster geputzt werden müssen, ist eine Teleskopstange sicherlich ein sehr sinnvolles Zubehör für ein Fensterputzgerät. Mit einer Teleskopstange wird der Einsatz einer Treppenleiter in vielen Fällen überflüssig. Zum Putzen kleiner Fensterflächen oder von Sprossenfenstern ist eine kleine, schmale Absaugdüse ein empfehlenswertes Zubehörteil. Ein Hüftgurt erleichtert die Arbeit, wenn zum Putzen der Fenster eine Leiter bestiegen werden muss oder keine Abstellfläche in der Nähe ist. Mit einem Hüftgurt haben Sie Reinigungsmittel, Tücher und andere Utensilien immer griffbereit.

    Gibt es Ersatzteile?

    Für die meisten Modelle können alle Verschleißteile meist über mehrere Jahre nachgekauft werden. Wir empfehlen, die am meisten von Verschleiß betroffenen Teile, wie die Microfaser-Pads und die Sauglippen für die Absaugdüse gleich beim Kauf eines neuen Fensterputzgerätes als Ersatz mitzukaufen. Wenn ein Austausch erforderlich ist, haben Sie so das passende Ersatzteil gleich zur Hand und können die Arbeit ohne lange Unterbrechung fortsetzen. Auch eine Reserveflasche mit Reinigungskonzentrat ist empfehlenswert.

    Kann der Akku getauscht werden?

    Leider ist bei den Geräten mit einem fest eingebauten Akku ein Austausch nicht ohne Weiteres möglich. Verschiedene Fachhändler bieten zwar einen Wechselservice für den Akku an, jedoch sollte man vorher den Preis für einen Tausch erfragen. In vielen Fällen ist es günstiger, ein neues Gerät zu kaufen, als den Akku vom Händler austauschen zu lassen. Beim Sieger unseres Tests haben Sie diese Probleme allerdings nicht. Den Akku des Kärcher WV 5 Plus können Sie bei Bedarf ganz einfach selber auswechseln.

    So haben wir getestet

    Damit Sie unseren Test leicht nachvollziehen können, haben wir im nun folgenden Abschnitt die Prüfkriterien unseres Tests für Sie zusammengefasst und erläutert, auf welche Punkte wir einen besonderen Wert gelegt haben.

  • Verarbeitung, Qualitätseindruck & Lieferumfang

    Unser Test beginnt nach dem Auspacken des Gerätes mit einer ersten Überprüfung der Verarbeitungsqualität. Dabei liegt unser Hauptaugenmerk auf der Passgenauigkeit und exakten Verarbeitung aller Gerätebestandteile. Zusätzlich halten wir fest, welche Zubehörteile bereits im Lieferumfang enthalten sind. Das Ergebnis dieser ersten Überprüfung wird dabei von unseren Testern genau so sorgfältig notiert, wie alle nachfolgenden Testergebnisse. Aus Erfahrung wissen wir, dass sich der erste Qualitätseindruck bei einigen Geräten auch in den späteren Testergebnissen widerspiegelt.

  • Anwendung, Praxis & Besonderheiten

    Wichtig war uns bei diesem Punkt, wie einfach die Geräte zu bedienen sind. Muss erst eine lange Bedienungsanleitung studiert und Besonderheiten beachtet werden, oder ist eine intuitive Bedienung des Fensterputzgerätes möglich? Wie einfach oder umständlich die Bedienung der einzelnen Geräte ist, haben wir in unseren Testberichten für Sie zusammengefasst. So können Sie sich im Vorhinein ein Bild davon machen, was Sie nach dem Kauf eines bestimmten Gerätes erwarten können.

  • Preis-Leistungs-Verhältnis

    Die alles entscheidende Frage am Ende unseres Tests ist: Welches Preis-Leistungs-Verhältnis bieten die einzelnen Geräte? Für die Beurteilung des Preis-Leistungs-Verhältnisses spielen neben dem Preis und der Reinigungsleistung auch die Verarbeitungsqualität des Gerätes, das enthaltene Zubehör und mögliche Zusatzfunktionen eine gewichtige Rolle. Somit ist nicht unbedingt das Fensterputzgerät mit dem günstigsten Preis auch der Spitzenreiter beim Preis-Leistungs-Verhältnis. Unser ausführlicher Test hat gezeigt, dass Geräte mit einem höheren Kaufpreis, aber einer insgesamt guten bis sehr guten Bewertung bei den übrigen Kriterien, die günstigen Konkurrenten beim Preis-Leistungs-Verhältnis um Längen schlagen können.